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Pension Schöller von C. Laufs und W. Jacoby |
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(spielt übrigens in und bei Berlin, 1926) Der junge Alfred Klapproth braucht Geld. Sein leicht exzentrischer Onkel Philipp verspricht ihm die finanzielle Unterstützung, wenn Alfred ihm Zugang zu einem geselligen Abend in einer Irrenanstalt verschafft. Mit Hilfe seines Freundes, des Malers Kissling, lotst er den älteren Herrn in die Familienpension Schöller und ‘verkauft‘ Onkel Philipp die Gäste als Geisteskranke. Die Gruppe der vermeintlichen Insassen umfaßt viele schillernde Charaktere: da ist die penetrant fragende Schriftstellerin Josephine Krüger. der exzentrische Großwildjäger Fritz Bernhardy, der verbitterte und unehrenhaft entlassene Major a.D. Gröber sowie Eugen Rümpel. ein junger Mann mit großen Schauspielambitionen, der jedoch den Buchstaben ”L” nicht aussprechen kann. Mit dem Wissen, sie alle wären geistig verwirrt, stolpert Onkel Klapproth von einer Turbulenz in die nächste... |
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