Bernada Alba’s Haus von Federico Garcia Lorca

 
 
 

In dem nur von Frauen gespielten Stück Federico Garcia Lorcas “

Bernarda Albas Haus” isoliert die herrschsüchtige, tyrannische und

  hochmütige Bernarda Alba ihre fünf Töchter von der Außenwelt,

weil ihr konventioneller Ehrbegriff für ihr andalusisches Haus der

 dreißiger Jahre eine “reine Fassade” verlangt.

 

 

Lorca nannte sein letztes Stück eine “tragische Komödie”. weil die

Figuren wider aller Natur und Vernunft von der Idee besessen sind,

nach außen hin untadelig zu erscheinen — und eben das mache sie

komisch. Bernarda. die Hüterin dieser internalisierten Scheinmoral,

wird zum Unmenschen, während ihre Opfer zu Lügnerinnen und

Selbstmörderinnen werden

 

 
 

 

 
 

Bernada Alba

Ursula Bandy

LaPoncia

Gitta Seckel

Magd

Elke Bretthauer

Adela

Annette Strack

Angustias

Elvira Braun

Amelia

Elke Brückner

Martirio

Gerta Rebentisch

Magdalena

Susanne Betz

Maria Josefa

Inge Jung

Prudencia

Karin Daus

Bettlerin

Ute Heinecker

deren Tochter

Babra Decastro

Trauernde

Kirsten Renner, Ingeburg Schmidt,     

Waltraud Klein, Diana Bär,

Britta Golomb, Karin Daus,  

Jutta Hartmann, Babra Decastro,

Waltraud Golomb

 

 
 

 

 
 

Regie

Erich Becker

Souffleurin

Ute Heinecker

Kostümfundus

Elke Bretthauer

Maske

Helga Turban, Waltraud Golomb

Abendtechnik

Wolfgang Marozsan

Umbau und Requisite

Helmut Bär, Michael Bandy, Markus Arlt

Leiter der Vorstellung

Michael Bandy